Großes Interesse: Über 4.000 Besucher beim VfL-Kids-Day


Wenn das nicht ein gelungener Saisonabschluss für den WölfiClub war: Über 4.000 Besucher fanden anlässlich des zweiten VfL-Kids-Days am Sonntag den Weg zur Volkswagen Arena – und das obwohl für viele der Heimweg nach der 1:2-Niederlage des VfL gegen Kaiserslautern am Tag zuvor sicher schmerzvoll war. Doch die vielen Familien nutzten das traumhafte Sommerwetter, um sich sportlich zu betätigen. An 18 Stationen sammelten rund 1.000 Kinder fleißig Stempel auf ihrer Laufkarte – bei mindestens zehn Einträgen gab es am Ende eine Urkunde. Dafür mussten die Teilnehmer grün-weiße VfL-Frisbees werfen, Sackhüpfen oder Pedalo-Fahren und konnten somit ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

Die meisten Jungen und Mädchen kamen von der Grundschule Eichendorff, die sich für ihr Engagement noch über einen Sonderpreis freuen darf. Bei diesem großen Andrang waren viele unterstützende Hände gefragt, insgesamt waren 85 Helfer vor Ort –sogar VfL-Profi Yohandry Orozco schaute vorbei und schrieb fleißig Autogramme.


1.000-Euro-Spende an United Kids-Foundations


Auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Hindernisbahn, Riesenrutsche, Torwand, Hüpfburg, Glücksrad und Kinderschminken waren genauso gefragt wie der Sonderverkauf von VfL-Fanartikeln. Darüber hinaus nutzte auch die Frauen-WM den Kids-Day, um Werbung für das Turnier zu machen und sponserte sogar die Schlüsselbänder für die Laufkarten der Kinder. Bei der Volksbank BraWo konnte man sein Glück beim Spiel „Der heiße Draht“ herausfordern, während die Firma Pattex jedem Kind einen Turnbeutel zur Verfügung stellte. Zum Startpaket gehörte außerdem ein Teilnehmer-T-Shirt sowie ein Versorgungs-Gutschein. Ein tolles Bild ergab sich zudem, als die 1.000 Teilnehmer auf dem Trainingsplatz zu einem Gruppenfoto zusammen kamen und damit einmal mehr unter Beweis stellten, wie groß die VfL-Familie ist. Und das Beste: Aus der hohen Teilnehmerzahl ergab sich zugleich die Spendensumme an die United Kids-Foundations, die sich aus einem Teil der Startgebühr speiste und insgesamt über 1.000 Euro betrug.



Keine Nachrichten in dieser Ansicht.